How to: Das Perfekte Produktdesign-Portfolio

How to: Das Perfekte Produktdesign-Portfolio

Ein gutes Produktdesign-Portfolio ist essentieller Bestandteil bei der Jobsuche im Grafikdesign, Industriedesign oder als Freelancer. Ein sauberer und akkurater Look ist entscheidender Faktor, um deine Arbeit hervorstechen zu lassen. Eine ausgezeichnete Landing Page für das Designportfolio wird dir helfen, einen Job zu bekommen, indem sie potenziellen Kunden zeigt, dass Du Erfahrung in diesem Bereich hast.

Das Design-Portfolio ist der Lebenslauf eines Product Designers. Damit erzählst Du die Geschichte hinter deinen bisherigen Arbeiten zeigst, wie Du über Design denkst. Design- und Werbeagenturen auf der ganzen Welt können mit einem guten Portfolio auf dich aufmerksam werden, insbesondere über die sozialen Medien.

Aber: Nicht alle Portfolios sind wirklich gut. Viele scheitern daran, dass sie keine ausreichenden Informationen über die Designfähigkeiten enthalten oder keine Arbeiten aus vielfältigen Projekten zeigen. Sehen wir uns also an, wie man ein gutes Product Design-Portfolio von Grund auf erstellt.

Was ist ein Produktdesign-Portfolio?

Ein Portfolio ist eine Auswahl deiner besten Product Design-Arbeiten. Damit kannst Du einer potenziellen Designagentur und künftigen Arbeitgebern deine Fähigkeiten, Erfahrung und individuellen Stil präsentieren. Die Erstellung eines Portfolios ist also für Grafikdesigner unerlässlich.

Ein Product Design-Portfolio ist das Wichtigste, was Du haben musst, wenn Du mit möglichen neuen Kunden oder anderen Designern connecten und zusammenarbeiten möchtest. Ein gut gestaltetes Portfolio hilft außerdem, Einladungen für Vorstellungsgespräche zu erhalten oder deine Arbeit zu verkaufen.

Um sich von der Konkurrenz abzuheben, haben wir unsere Product Designer bei MVST gefragt, was ein schönes Portfolio ausmacht, das alles enthält, um nachhaltig zu beeindrucken

Aber zunächst: Was ist kein Portfolio?

Ein Portfolio ist kein Archiv aller durchgeführten Aufträge. Nimm stattdessen nur einige Projekte auf, die deine beste Arbeit zeigen und zu den Anforderungen und dem Stil des Kunden passen. Das Portfolio sollte sich mehr auf die Qualität der Arbeit als auf die Quantität stützen, denn dadurch legst du den Fokus auf deinen professionellen Stil. Es sollte zeigen, was dich einzigartig macht und - was noch wichtiger ist - was dich in die Lage versetzt, vielfältige Designs für einen Arbeitgeber zu gestalten. Zeig gerne 3Ds, Bilder und Videos, anstatt nur Screenshots deiner Arbeit zu zeigen!

Warum brauche ich ein Product Design-Portfolio?

Ein gut zusammengestelltes Design-Portfolio beweist, dass Du Product Design beherrschst. Damit beweist Du, dass Du im Rahmen deiner Erfahrung und deines Verständnisses mehrere Projekte gut durchführen kannst und über einen kreativen Geist verfügst. Insbesondere setzt Du dich darin mit verschiedenen Stilen und dem Schaffen einer intuitiven Usability auseinander.

In einem guten Designportfolio präsentierst Du dich und zeigst, welche Art von Designs Du erstellen kannst und wie lange es dauert, ein Projekt abzuschließen. Darin spiegelt auch wider, wie Du mit Kunden zusammenarbeitest und welches Budget Du für Projekte benötigst.

Was ist das Hauptziel eines erstklassigen Product Design-Portfolios?

Zuerst einmal, um Arbeitgebern zu zeigen, über welche Kenntnisse und Fähigkeiten Du im Bereich Product Design verfügst.

Arbeitgeber wollen Designer, die zusammenhängende Drafts erstellen können, die sie übernehmen können, ohne sich mit unwichtigen Details zu befassen.

Zeige deine guten UI- und UX-Design-Skills, deinen Stil und deine Erfahrung, wie Du verschiedene Elemente zu einem zusammenhängenden Projekt kombinieren kannst.

Ein gutes Designportfolio ermöglicht es potenziellen Arbeitgebern oder Kunden, sich auf ihre Arbeit zu konzentrieren, anstatt sich mit Design-Details zu befassen, die im Großen und Ganzen keine Rolle spielen. Besonders gefragt sind Designer, die kompetent sind, unabhängig arbeiten können und die Verantwortung für mehrere Projekte gleichzeitig übernehmen.


Wie Du dein Design-Portfolio strukturierst

Die Struktur ist bei Online-Portfolios von großer Bedeutung. Portfolios sollten mit Navigationshilfen ausgestattet sein, die dem Betrachter helfen, die Inhalte zu verstehen.

Gute Design-Portfolios bauen sich logisch auf, um User intuitiv zu steuern. Ein effektives Website-Design ist einfach und übersichtlich, so dass sich die Betrachter auf deine Arbeit konzentrieren können, nicht auf das Navigationssystem.

Um Übersicht zu schaffen, solltest du einzelne Bereiche benennen und in Kategorien einteilen, von den wichtigsten bis zu den unwichtigsten. Farbcodierte Bezeichnungen für die Bereiche sind eine gute Möglichkeit, die Navigation zu erleichtern. Mithilfe von Beschriftungen kann man jeden Aspekt deiner Arbeit schnell überfliegen, ohne Seiten und Bilder überblättern zu müssen.

Der Inhalt von Designportfolios

Ein umfassendes Portfolio sollte das visuelle Design und die erfolgreiche Umsetzung jedes deiner Projekte enthalten. Nutze Templates, Assets, Bilder und Videoclips, die Du produziert hast, um deine Designfähigkeiten zu beweisen.

Dokumentiere, wie Du an das Designprojekt herangegangen bist, indem man Website-Wireframes, Schritt-für-Schritt-Skizzen oder Konzeptzeichnungen zu sehen bekommt.

Stelle deine besten Arbeiten aus früheren und aktuellen Projekten zur Schau! Wenn du dich in den Bereichen UI/Visual/Web/Interaction Design bewerben mächtest, sieht das HR gerne responsive Designs, Mikroanimationen, GIFs oder Video-Walkthroughs.

Was ist mit dem Layout?

Das Layout ist die visuelle Gestaltung eines Portfolios. Das Gesamtformat sollte mit den gewählten Projekten und deinem Arbeitsstil übereinstimmen.

Verwende bestenfalls eine Seite pro Projekt für ein eher traditionelles Layout. Zur Abgrenzung der einzelnen Projekte kannst du Abschnittsunterteilungen oder Registerkarten verwenden.

Ein Rasterformat ist auch ideal, wenn Du verschiedene Arten von Inhalten hast, die Du auf strukturierte Weise präsentieren möchtest. Eine weitere Option ist ein lineares dreispaltiges Layout mit Zeilen für jeden Projektnamen und Miniaturbildern darunter.


Was gehört in ein Design-Portfolio?

Ein gutes Portfolio stellt einen Designer und die Product Designs vor, die er liebt. Führe die Besucher durch deinen Designprozess, strukturiert nach Kategorie oder Thema. Dabei stehen UX und Design-Iterationen im Vordergrund. Im Folgenden findest Du einige wichtige Elemente, die Du in deinem Product Design-Portfolio berücksichtigen solltest, um ein hervorragendes Layout zu erstellen und den gewünschten Designauftrag zu erhalten.

Stelle dich selbst vor!

Bevor Du jedoch deine spektakulären Arbeiten zeigst, solltest Du dich kurz vorstellen. Darauf wird die HR-Abteilung als Erstes das Augenmerk richten. Bestenfalls sprichst du von deiner Ausbildung, deinem beruflichen Werdegang, deiner Erfahrung in verschiedenen Bereichen, wie z. B. Branding, Mobile Design, Webdesign, UX/UI-Design, UX-Forschung, User Tests usw. Dieser Abschnitt sollte auch Links zu beruflichen Social Media Profilen wie Behance, Dribbble oder LinkedIn enthalten.

This section should also show Links to your professional networks like Behance, Dribbble, or LinkedIn.

Eine gute Einleitung sollte auch enthalten:

  • Referenzen von früheren Arbeitgebern
  • Visuelle Designs, auf die Du dich besonders konzentrierst

Diese könnten sein:

  • 3D-Modeling
  • Mockups
  • Digitale Produkte
  • Website Design
  • User-centric und Product Strategy

Beweise, dass Du in der Lage bist, erfolgreich und ausdrucksstark im Bereich UI- und UX-Design zu arbeiten. Zusätzlich kannst du auch über Tools sprechen, mit denen Du bereits gearbeitet hast, z.B. Adobe XD, Figma, Illustrator, Sketch oder Photoshop. Viele werden darauf achten, ob Du mit den Programmen arbeiten kannst, die im Unternehmen verwendet werden.


Hervorstehen – Was macht ein gutes Design-Portfolio aus?

https://sandytsai.co/index.html

n einem guten Design-Portfolio solltest Du deine Fähigkeiten, Erfahrungen und Persönlichkeit zeigen. Am besten sind diese Informationen zugänglich und übersichtlich aufgelistet. Am wichtigsten sind jedoch relevante Projekte, die deine Fähigkeiten im Product Design zur Geltung bringen.

  • Hattest Du Hindernisse bei der Gestaltung des Produkts?
  • Wie hast Du diese Hürden überwunden?
  • Wie sah der Iterationsprozess aus?
  • Was waren die Schlussfolgerungen?

Versuche, auch deine Soft Skills wie Problemlösung zu integrieren und zeige deinen Design-Thinking-Prozess.

Dein Designportfolio überzeugt, wenn du erstklassige Produkte zeigst, die den Anforderungen des Unternehmens entsprechen. Die Produkte müssen attraktiv sein und sich nahtlos in die Vision des Unternehmens einfügen. Eine gute Website für ein Product Design-Portfolio zeigt einen kohärenten Designstil, um zu vermitteln, dass Du in der Lage bist, die Vorgaben der Kunden und deine kreative Vision zu verwalten.

1. Visuelles Design

Kombiniere Grafik- und Benutzeroberflächendesign (UI) visuell. Dein Format, Prozess und visuelles Design müssen in einem UX-Design-Portfolio perfekt aufeinander abgestimmt sein. Ein UX/UI-Design-Portfolio unterstreicht deinen Einfallsreichtum.

2. UX Design Portfolio

Das UX-Design-Portfolio enthält Prototypen deines Designs. Ein gutes UX-Design-Portfolio zeigt deine Fähigkeit, die Materie effektiv zu analysieren und zu recherchieren.

Es gibt auch wertvolle Einblicke in deine Arbeitsweise, die zu einem besseren Verständnis der Zielgruppe beitragen. Ein gutes UX-Design-Portfolio zeigt in der Regel User Flows, Wireframes, Skizzen, Mockups oder andere visuelle Hilfsmittel. Es zeigt aber auch, wie Du Erkenntnisse oder Forschungsdaten nutzt, um die Funktion eines Produkts zu verbessern.

Die Gestaltung einer effektiven UX erfordert Kenntnisse der Informationsarchitektur und des menschlichen Verhaltens, um zu bestimmen, wie User mit einer bestimmten Schnittstelle interagieren.

3. UI Design Portfolio

Ein exzellentes UI-Design-Portfolio zeigt deine Fähigkeit, visuelle Designprinzipien für die Entwicklung eines Produkts zu nutzen.

Projekttitel, Beschreibungen und Links zu den Quelldateien sollten natürlich nicht fehlen. Implementiere einen großartigen Styleguide oder ein von dir erstelltes UI-Kit. Erkläre, wie deine Color Palette und Schriftarten die Marke gestärkt haben. Verwende große Images und Mockups. Dein UI-Design-Portfolio zeigt bestenfalls an, dass Du alle Kunden gleich behandelst, ihre Bedürfnisse erkennst und verarbeitest, sowie Visionen mit einem ausgefeilten visuellen Erscheinungsbild umzusetzt.

4. Usability

Ein erfolgreicher Product Designer macht in diesen drei Bereichen eine gute Figur: visuelles Design, Nützlichkeit und Usability.

Die allgemeine Benutzerfreundlichkeit eines Portfolios ist für den Erfolg des Projekts entscheidend. Der Betrachter sollte in der Lage sein, effizient Informationen über die Arbeit zu finden und einfach durch die Website zu scrollen. Das Portfolio sollte deine Arbeiten in einem einheitlichen Layout zeigen.

5. Nützlichkeit

Was immer einen guten Eindruck macht: Wenn dein Portfolio eine Geschichte über dich selbst erzählt. Die Informationen sollten für Außenstehende verständlich und nachvollziehbar sein, sodass dir damit zu deinem Traumjob verholfen werden kann.

Dein Portfolio sollte deine Soft Skills und deine hohe Produktionsfähigkeit zeigen. Dazu gehören die Arbeit an mehreren Projekten, effektive Kommunikation mit Kunden und Selbstvertrauen. Du solltest nicht nur selbständig arbeiten können, sondern auch im Team, wie man Aufgaben nach Prioritäten ordnet und Ergebnisse liefert. Außerdem wichtig: Der Beweis, dass Du Zeit effektiv einteilst und Projekte fristgerecht abschließen kannst, sowie eine schnelle Arbeitsweise und die Fähigkeit, mehrere Projekte gleichzeitig zu bewältigen.

6. Storytelling

You want that design job? Tell them a story!

Ein gutes Designportfolio sollte in Form einer Case Study gestaltet sein, die hilft, mehr über dich zu erfahren. Lass das Publikum dich durch deine Arbeit kennenlernen, nicht nur durch die Berufsbezeichnung. Erzähl darin, was dich und deine Arbeit motiviert und beeinflusst hat, und gib dem Ganzen eine persönliche Note.

Ein gutes Designportfolio konzentriert sich auf deine berufliche Biografie und deine bisherigen Projekte. Erläutere deine Überlegungen, die hinter jedem vorgestellten Projekt stehen, und wie Du diese angegangen bist. Gib dabei auch an, wie lang oder kurz der Prozess war und wie Du die Entwürfe ausgewählt hast, die in die Bewertung einfließen.

7. Lass das Portfolio für sich sprechen

Visuelle Elemente helfen dabei, deine Entwürfe in Bewegung zu setzen. Das Portfolio sollte auch animierte Prototypen oder Skizzen enthalten, die die Benutzerfreundlichkeit eines jeden Product Design Projekts zeigen.

Animationen sind außerdem nützlich, um zu zeigen, wie neue Features funktionieren, oder um sie den Kunden zu beschreiben. Außerdem können Kunden so sehen, wie sich der Flow von verschiedenen Inhalte oder Produkte auf einer Seite zeigt.

Anhand von Prototypen können potenzielle Arbeitgeber sehen, wie ein Design aussieht und funktioniert. Du kannst Demoversionen deiner Entwürfe leicht in einen interaktiven Prototyp umwandeln, der Benutzerinteraktion ermöglicht.

Prototypen sind eine detailliertere Designvisualisierung, die es Besuchern ermöglicht, mit allen Teilen des Projekts zu interagieren. Sie bieten mehr Informationen als Skizzen oder Wireframes und lassen den Kunden dein Projekt so erleben, als ob er es selbst benutzen würde.

Wenn Du zeigen willst, wie du von deiner Idee bis zum Endprodukt gelangt bist, dann zeige deinen vollständigen Denkprozess und hilf Besuchern, deine Designentscheidungen besser zu verstehen.


https://medium.com/owl-studios/designing-adobe-portfolio-ffa1358e4913

Womit kann ich die besten Designportfolios erstellen?

Hier gibt es viele Möglichkeiten. Der effizienteste Weg ist die Verwendung einer Design-Software wie

  • Adobe Photoshop
  • Adobe InDesign
  • Adobe Illustrator
  • Behance

um dein Portfolio zu erstellen.

Viele Designagenturen oder persönliche Websites bieten kostenlose Portfoliovorlagen an, mit denen Designer ihre Arbeiten erstellen können. Je nach gewählter Vorlage können Designer diese auf einem Server installieren und sie als Ausgangspunkt für die Erstellung eines Online-Portfolios in HTML, WordPress usw. verwenden.

Online Portfolio Builders

… erleichtern die Erstellung von Portfolios und bieten Designern eine einfache Schnittstelle, um deine Arbeit zu präsentieren und immer up to date zu halten.

https://redokun.com/blog/indesign-portfolio-templates

Der Hauptvorteil der Erstellung eines Designportfolios mit einem Online-Portfolio-Builder ist die Zeit- und Kostenersparnis. Designer können ein Designportfolio erstellen, ohne dass sie extra jemanden dafür anstellen, individuelle Vorlagen erstellen oder den Serverplatz für das Hosting einer Website verwalten müssen.

Some builders also have job boards that allow designers to search for a product design job based on salary.

Was aber, wenn ich noch keine Berufserfahrung gesammelt habe?

Das sollte kein Problem sein. Das Zauberwort heißt hier: Neugestaltung. Die Neugestaltung bereits bestehender Produkte in deinem persönlichen Stil oder die Anpassung an den Stil des Kunden, den Du ansprechen möchtest, kann der erste Schritt für dein Portfolio sein. Jeder fängt irgendwo an, also sei kreativ und scheu dich nicht davor, dich auf Designjobs zu bewerben, auch wenn dein Portfolio keine hochglanzpolierte Sammlung eigens erstellter Projekte ist. Denke trotzdem daran, dich nicht sofort als Senior Product Designer zu bewerben, sondern erstmal nach Junior Design Jobs oder Praktika zu suchen, wenn dir die entsprechende Erfahrung noch fehlt.

Don'ts bei einem Portfolio

Designer, die ihre Portfolios online erstellen, mach ab und zu Fehler, die ihre Online-Präsenz beeinträchtigen. Hier sind einige Fehler, die bei der Erstellung eines Product Design-Portfolios vermieden werden sollten:

1. Arbeiten, die nicht der Kundenvision entsprechen

Die Anforderungen des Kunden spielen im Designprozess eine große Rolle. Wenn Du einem Kunden Entwürfe präsentieren willst, müssen ihn diese sofort überzeugen. Deshalb ist es immer wichtig, in deinem Portfolio nur deine besten Arbeiten zu zeigen! Nur so gibst Du Kunden die Möglichkeit, sich eine Zusammenarbeit mit Dir vorzustellen.

2. Low Quality

Qualität statt Quantität! Dein Portfolio sollte deine Arbeit in bestmöglicher Qualität präsentieren. Qualitativ hochwertige Portfolios präsentieren Designarbeiten, die leichter zu navigieren sind und absolut keine Fehler aufweisen.

3. Überfüllte Portfolios

Designer, die zu viele Arbeiten auf ihrer Website präsentieren, verlieren häufig die Aufmerksamkeit potenzieller Kunden. Die magische Zahl für viele Designer ist die Drei. Stelle also die drei besten Arbeiten vor, damit alles auf dem ersten Blick bewertet werden kann und du dich somit von anderen Wettbewerbern abhebst.

4. Nicht kompatible Interessen zwischen Kunden und dir

Entwirf lediglich Kundenprojekte, die perfekt zu deinen Fähigkeiten passen. Wenn Du Kunden außerhalb deines Fachgebiets ein Design präsentieren willst, dann versuche nur Entwürfe anzubieten, die auf deren corporate Design zugeschnitten sind. Andernfalls verschwendest Du deine Zeit und die des Kunden, sollten eure Interessen nicht kompatibel sein.

Wenn Du eine Portfolio-Website erstellst, achte darauf, dass alle Links, Seitentitel und sonstigen Informationen korrekt sind. Kaputte Links, Rechtschreibfehler und falsche Portfolio-URLs können die Professionalität und Glaubwürdigkeit deiner Arbeit zunichtemachen.

Zum Abschluss

Ein gutes Portfolio ist der erste und wichtigste Schritt auf dem Weg zum erfolgreichen UX/UI-Designer. Ein Portfolio, das deine besten Arbeiten zeigt, hilft dabei, Designaufträge, Kunden und Kooperationen zu bekommen. Befolge die oben genannten Tipps für Product Design-Portfolios und lasse es von jemandem prüfen, bevor Du es abschickst, um einen ersten guten Eindruck zu hinterlassen!